Über mich …

Meine erste Spiegelreflexkamera habe ich mir kurz vor Abschluss der Realschule gekauft. Eine Petri mit Pentax-K-Bajonett. Die Kamera bekam schon bald Gesellschaft von einer „echten“ Pentax, der Super A.
Während meiner Lehre habe ich sehr viel über Schwarz-Weiß-Fotografie, Filmentwicklung und Arbeit am Vergrößerungsgerät gelernt. Von diesem Wissen profitiere ich auch heute in der digitalen Dunkelkammer noch.
Anfang der 1990er Jahre habe ich mir dann meine erste Nikon gekauft, eine F-801, und bin der Marke seitdem treu. Allerdings war meine erste Digitalkamera 2004 eine Kompaktkamera von Canon. Mit deren recht bescheidenen Möglichkeiten war ich aber nie wirklich zufrieden, so dass ich noch einige Zeit parallel weiter analog fotografiert habe, bis ich dann die Nikon D50 gekauft habe. Seit dem fotografiere ich nur noch digital.
Als ich mir die D50 gekauft habe, wusste ich noch gar nicht so recht, in welche Richtung es bei mir fotografisch gehen wird. Dass die Natur- und vor allem Makrofotografie eine so große Leidenschaft wird, hatte ich damals nie erwartet. Auch, dass ich mich so intensiv und mit viel Spaß in die „digitale Dunkelkammer“ stürzen würde, war nicht abzusehen. Lightroom und Photoshop kann ich mir aus dem Fotoalltag gar nicht mehr wegdenken.
Ich sehe die Fotografie als einen ständigen Lernprozess, eine Reise, die niemals aufhört. Es gibt immer Neues zu entdecken und auszuprobieren. Viele Bereiche der Fotografie habe ich nur wenig oder noch gar nicht ausprobiert. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Ach ja, der Typ, der mit dem Makroobjektiv im Anschlag im Teufelsmoor vor einer Libelle, einem Schmetterling oder einer Spinne im Matsch liegt, bin möglicherweise ich. 😉

 

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