Raureif

Frisch war es heute morgen. Aber trotz der Kälte bin ich nicht richtig wach geworden und habe einiges vermasselt beim Fotografieren. Oder man könnte sagen, ich habe was gelernt: Speicherkarte anfangs leer und Akku voll ist besser als umgekehrt. 😉 Mit meinen warmen „Fotohandschuhen“ kann ich die D700 nicht so gut bedienen wie die D300. Dafür kann ich den Stabi vom Makro mit den Handschuhen unbemerkt ausschalten. 😮 Die Handschuhe und meine neue Mütze mögen sich sehr gerne und gehen ständig eine „Klettverbindung“ miteinander ein, wenn ich die Kamera im Hochformat vors Auge halte. 😕
Die wichtigste Erkenntnis aber: Mein neues Makro macht ein wunderschönes Bokeh. 😉

Neuer Wintereinbruch (muss ich nicht haben)

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Nachdem ich mich neulich noch über blühende Sträucher gewundert habe, hat vorhin der Winter einen zweiten Anlauf in diesem Monat gestartet. Innerhalb einer geschätzten halben Stunde war plötzlich alles weiß. Es kam zeitweise echt heftig runter. Dann war der Schneefall aber zum Glück wieder vorbei. Meinetwegen kann es schnell wieder weg tauen und braucht nicht noch mal zu schneien diesen Winter.

Den Arsch abgefroren

Gestern war ich (natürlich) wieder in den Postwiesen. Die Situation mit den weiträumig überfluteten und gefrorenen Wiesen fasziniert mich einfach. Dazu sieht es jedes Mal irgendwie anders aus. So gefroren wie gestern habe ich allerdings noch nie dort. Laut Thermometer waren es null Grad. Durch den heftigen Ostwind war es aber extrem unangenehm. Minus 10 Grad einige Tage vorher waren jedenfalls angenehmer zu ertragen.

Für ein Bild habe ich mich einen Moment auf das Eis gekniet und gewartet, bis das Licht „passte“. Prompt sind mir die Hosenbeine leicht am Eis fest gefroren.