Sail 2010 Bremerhaven – Das Nadelöhr

Nach der Parade auf der Weser und Passage der Nordschleuse mussten die Segler durch die Klappbrücke zwischen Kaiserhafen I und Neuem Hafen.

Die „Alexander von Humboldt“ schafft diese Passage ohne Schlepperunterstützung.

Die „Gorch Fock“ benötigte zwei Versuche, um das Schiff durch die Durchfahrt zu bekommen. Immer wieder drohte durch den starken und böigen Wind die Gefahr, die Aufbauten an der Klappbrücke zu beschädigen. Mit Unterstützung von zwei Schleppern klappte es dann aber gut.

Noch enger ging es bei der „Dar Mlodziezy“ zu. Sie ist noch zwei Meter breiter als die „Gorch Fock“.

Sail 2010 Bremerhaven – Sail-in

Sail-in, Mittwoch 25. August

Von der Sail Amsterdam kommend haben sich einige Großsegler zunächst auf der Weser präsentiert, bevor sie in den Hafen eingelaufen sind.

Angeführt wurde die Parade von der „Gorch Fock“.

„Gorch Fock“ gefolgt von „Grönland“ und „Astarte“.

Die polnische „Dar Mlodziezy“.

Die „Alexander von Humboldt“.

Die „Kruzenshtern“ hat sich etwas helfen lassen.

Die „Gorch Fock“ auf dem Weg in die Schleuse. Der Job im Rigg wäre nichts für mich …

Die hier gezeigten Bilder etwas größer, weitere Segler und einige Impressionen von der Sail in einer Galerie auf meiner Webseite.

Havarie vor Harriersand

Am Donnerstag Abend ist die 222 Meter lange „Algoma Discovery“, vermutlich wegen eines Elektronikschadens an der Ruderanlage, vor Harriersand auf Grund gelaufen. Das Schiff ist mit 27 000 Tonnen Stahlblechrollen beladen. Ein erster Bergungsversuch am Abend der Havarie mit acht Schleppern ist gescheitert.
Danach wurde begonnen, den Frachter um Treibstoff und Ladung zu erleichtern. Die Fotos sind vom Samstag, als weiter Ladung gelöscht wurde und zudem versucht wurde, das Schiff vom Spülschiff „Akke“ freispülen zu lassen. Am Samstag Abend kam es dann frei und wurde zunächst nach Brake geschleppt.

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