Postwiesen

Letzten Winter waren die Postwiesen großflächig überflutet und einige Zeit auch vereist (siehe Archiv Dezember 2012 bis Februar 2012). Auch diesen Winter hatte ich dort wieder auf ähnliche Wintermotive gehofft. Mitte Januar stand allerdings kein Wasser in den Wiesen.

Postwiesen Januar 2013
Postwiesen am 12.01.2013

Danach gab es allerdings noch ergiebigen Regen und so war am vergangenen Samstag doch ein Teil der Wiesen überflutet. Allerdings längst nicht so spektakulär wie zur gleichen Zeit 2012 (siehe Eiswiesen).

Postwiesen Februar 2013
Postwiesen Februar 2013
Postwiesen Februar 2013

Den Arsch abgefroren

Gestern war ich (natürlich) wieder in den Postwiesen. Die Situation mit den weiträumig überfluteten und gefrorenen Wiesen fasziniert mich einfach. Dazu sieht es jedes Mal irgendwie anders aus. So gefroren wie gestern habe ich allerdings noch nie dort. Laut Thermometer waren es null Grad. Durch den heftigen Ostwind war es aber extrem unangenehm. Minus 10 Grad einige Tage vorher waren jedenfalls angenehmer zu ertragen.

Für ein Bild habe ich mich einen Moment auf das Eis gekniet und gewartet, bis das Licht „passte“. Prompt sind mir die Hosenbeine leicht am Eis fest gefroren.

Postwiesen, dann doch noch

Nachdem mir am Breiten Wasser das Licht abhanden gekommen war, bin ich doch noch kurz wieder in die Postwiesen gefahren. Wolken und Licht waren auch dieses Mal wieder unglaublich. Ich kann mich daran derzeit gar nicht satt sehen, was wohl auch verständlich ist, nimmt man die wenigen schönen Tage, die derzeit vielen Mistwetter-Tagen gegenüber stehen.

Mehr Wasser

Nach tagelangem Schietwetter konnte ich vorgestern endlich mal wieder einen Spaziergang in den Postwiesen machen. Eigentlich sind nur noch die Hauptwege begehbar, alles andere steht unter Wasser. Und zwar deutlich mehr als noch vor einer Woche. So langsam reicht es mal mit dem Regen.
Wolken und Lichtstimmung waren auch an diesem Tag wieder unbeschreiblich. Meine Kamera musste ordentlich schuften und ich wusste teilweise gar nicht, in welche Richtung ich zuerst fotografieren sollte, weil sich Licht und Wolken auch so schnell veränderten. Einen Regenbogen gab es natürlich auch, zeitweise sogar den Versuch eines doppelten. 😉