Schmetterlinge und Libellen

Frisch aus dem Teufelsmoor. 😉

Der Braune Waldvogel ruhte sich nach einer Kabbelei mit zwei Artgenossen kurz auf dem Halm aus, so dass ich ein paar Bilder machen konnte. Bisher habe ich den Schmetterling immer nur fliegend beobachten können.

Die Dickkopffalter gab es nur im harten Licht.

Den kleinen Bläuling habe ich immer noch nicht optimal erwischt. Der bleibt einfach nicht lange genug ruhig sitzen. 😮 😉

Ein Libellen-Liebespaar gab es zu sehen …

… und weitere Libellen.

Einige haben sogar für Portraits posiert.

Nur eine kurze Moorrunde …

… habe ich gestern gemacht.  Und nur wenige Bilder mitgebracht. Was weniger an den wechselnden Lichtbedingungen lag, als viel mehr daran, dass ich die Speicherkarten zu Hause vergessen hatte. 😮 Das ist mir bisher noch nie passiert. Ich hatte sie schlicht in einer anderen Fototasche stecken lassen.

Die Bildausbeute war eher durchwachsen.  Dieses Libellenfoto hätte ein Highlight werden können, wäre da nicht der kleine Ast vor dem Auge.

Der Geißklee-Bläuling war auch wieder nur schwer zu erwischen.

An den Dickkopffalter bin ich etwas besser heran gekommen.

Eine Neuentdeckung für mich ist dieses Widderchen. Die genaue Art habe ich noch nicht herausgefunden.

Diese Azurjungfer habe ich beim Abendessen gestört. 😉

Wind und Wolken …

… machen mir in letzter Zeit die Makro-Fotografie etwas schwer. Oft flattern meine Motive heftig an den Halmen und sind kaum scharf abzubilden. Hin und wieder geht mir dann wegen der Wolken auch noch das Licht aus.
Allerdings gefallen mir die Bilder dieser Serie in dem gedämpften Licht besser. Dank ISO-Automatik fällt die Anpassung an die wechselnden Bedingungen nicht so schwer und die Belichtungszeit bleibt kurz genug, dass die Bilder nicht verwackeln.

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Dies ist die erste Federlibelle, die ich dieses Jahr erwischt habe. Ihre Fluchtdistanz scheint größer geworden zu sein, im Vergleich zu den letzten Jahren. Mehr als dieses eine Foto ist mir denn auch nicht gelungen, Schupps war sie wieder weg.

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Der Dickkopffalter hatte sehr viel Geduld und ich konnte nahe ran. Allerdings flatterte er stark im Wind und drehte sich immer wieder von mir weg.

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Das Gemeine Binsenjungfer-Weibchen hatte Spaß am Fotografiert werden, sie flog mir sogar nach. 😉