Quinoa – ein Erstversuch

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Ich bin neulich erstmals auf Quinoa aufmerksam geworden, wovon ich bis dahin noch nie was gehört hatte. Ich habe es eigentlich nicht so mit Kochen und Superfood. Für mich ist mariniertes Schweinesteak mit Pommes schon super Food genug. 😉 Aber das Quinoa hat mich neugierig gemacht und ich habe es mal ausprobiert. So viel vor weg, es schmeckt, schon in der Grundzubereitung, nur mit Butter und evtl. etwas Salz, sehr gut und ist auch sehr nahrhaft.
Da ich das Ganze sehr spontan angegangen bin, hatte ich weder nach einem besonderen Rezept gesucht, noch irgendwelche Zutaten eingekauft. Darum ist mein Erstversuch auch recht improvisiert, ein leidenschaftlicherer Koch hätte sicher viel mehr damit gemacht.

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Also, die Grundzubereitung von Quinoa:
Ich habe für eine Portion eine Tasse Quinoa abgemessen und zunächst in einem Sieb (engmaschig sollte es sein) unter fließendem Wasser gut abgespült und dann abtropfen lassen. Mit zwei Tassen Wasser und etwas Salz habe ich es in einem Topf aufgekocht, dann die Hitze reduziert und es bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis es das Wasser komplett aufgenommen hat (dauert etwa 15 – 20 Minuten). Dabei habe ich es gelegentlich umgerührt.

Und der Rest:
Während das Quionoa köchelte, habe ich einige Minitomaten klein gewürfelt, ebenso ein Stück gelbe Paprika (beides hatte ich zum Glück da). In einer beschichteten Pfanne habe ich etwas Butter zerlassen und dann zunächst die Paprika darin an geschwitzt. (Damit hätte ich auch noch etwas früher anfangen können, die Paprika hätte etwas weicher gekonnt.) Dann habe ich die Tomaten dazu gegeben und eine Prise Chili mit Kernen und alles noch etwas köcheln lassen. Beim Abschmecken sind mir gleich mal ein paar Tränen in die Augen geschossen, denn das Chili war schärfer als erwartet.

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Das inzwischen fertige Quinoa (es sollte noch etwas Biss haben, meins war leicht zu lange gekocht) habe ich noch kurz mit einer Gabel aufgelockert und dann meine Paprika-Tomaten-Chili-Sauce und noch einen kräftigen Klacks Butter untergerührt. Nun kam es auch mit der Schärfe wieder hin und hat echt lecker geschmeckt.

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Werde mir sicher einige Rezepte raus suchen und mit Quinoa noch weiter kochen. Bin gespannt, wie das rote Quinoa schmeckt, das ich, wie das weiße Quinoa, bei Reislager.de bekommen habe.

Frühe Adonislibelle und Libellenlarve

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Ich war gefühlt seit Ewigkeiten nicht mehr im Moor um Libellen zu fotografieren. Dieses Jahr habe ich zumindest noch halbwegs den Saisonstart erwischt.
Das Weibchen der Frühen Adonislibelle hat gerade lange genug still gehalten, dass mir wenigstens ein scharfes Foto gelungen ist.

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Die Libellenlarve (vermutlich eine kleine Moosjungfer) hat sich natürlich nicht mehr von alleine bewegt. 😉 Aus einer bestimmten Perspektive sah sie wie ein Alien auf einem Zweig aus. 😉

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Tether Tools

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„Auffe Arbeit“ fotografiere ich oft mit der Kamera direkt am Rechner angeschlossen, anstatt die Bilder auf der Speicherkarte zu speichern. So kann ich das Ergebnis direkt auf dem großen Computermonitor betrachten. Um die Kamera mit dem Rechner zu verbinden, verwende ich Produkte von Tether Tools, die man in Deutschland z.B. bei ENJOYYOURCAMERA bekommt.

Für den Anschluss der Kamera an den PC nutze ich ein 4,6 m langes USB-Datenkabel, dessen wichtigste Eigenschaft neben der Länge seine Farbe ist – gut sichtbares Orange. Wenn da noch jemand drin hängen bleibt, hilft eh nichts mehr. 😉 Wobei …
Damit das Kabel nicht mit vollem Gewicht an der USB-Buchse der Kamera hängt und als Schutz gegen versehentliches Herausziehen benutze ich einen Kabelhalter (der amerikanische Name „Jerk Stopper“ gefällt mir besser), der auch eine Sollbruchstelle hat, die bei zu hoher Krafteinwirkung aufgehen und so ein Umreißen der Kamera vom Stativ verhindern soll. Ich hoffe, diese Funktion nie real erleben zu müssen.

Bei Bestellung des Kabels kann ich empfehlen, unbedingt drauf zu achten, welchen Anschluss die Kamera hat. Wie ich leider feststellen musste, kann man so ein Kabel auch zweimal mit dem falschen Anschluss bestellen. 😳 :roll:

😉 😀

Update auf Windows 10

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Update auf Windows 10 – check
Cortana das Maul gestopft – check
Rechner läuft problemlos – check
Wenn jetzt auch noch alle Programme (ich weigere mich, „Apps“ zu sagen) laufen, habe ich ja gar keinen Grund mehr, mir einen neuen Rechner zu kaufen. Wie blöd … 🙁

😉 😀

Neuer Wintereinbruch (muss ich nicht haben)

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Nachdem ich mich neulich noch über blühende Sträucher gewundert habe, hat vorhin der Winter einen zweiten Anlauf in diesem Monat gestartet. Innerhalb einer geschätzten halben Stunde war plötzlich alles weiß. Es kam zeitweise echt heftig runter. Dann war der Schneefall aber zum Glück wieder vorbei. Meinetwegen kann es schnell wieder weg tauen und braucht nicht noch mal zu schneien diesen Winter.